Karsten Vollmar bleibt Fraktionschef

In ihren jüngsten Fraktionssitzungen hat sich die SPD-Fraktion im Bad Hersfelder Stadtparlament neu sortiert und dabei inhaltliche sowie personelle Kontinuität aber auch Aufbruch miteinander verbunden. Karsten Vollmar wurde einstimmig zum (alten und) neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt, ihn unterstützen dabei Michaela Birnbaum, Dr. Thomas Handke und Uwe Seitz als Stellvertreter. Neuer Fraktionsgeschäftsführer wird Ulrich Wolf aus Kathus. Auch die Wahlvorschläge für den Magistrat sind einhellig beschlossen worden: Mit Dr. Rolf Göbel kandidiert ein anerkannter und erfahrener Stadtrat. Neu im Team werden der Verwaltungsexperte Dirk Siebert (Stadtmitte) sowie die langjährige Stadtverordnete Aysegül Tas-Dogan (Hohe Luft) sein. Die SPD wird darüber hinaus mit Lothar Seitz einen allseits geschätzten Politiker für die Position des Stadtverordnetenvorstehers vorschlagen.

„Wir haben in den kommenden Jahren enorme Herausforderungen zu meistern. Die Folgen der Coronakrise werden innovative und neue Politikansätze von uns verlangen. In Bad Hersfeld muss solide und berechenbare Politik, welche die Menschen auch an den entscheidenden Stellen mitnimmt, Einzug halten. Genauso sehe ich die drängende Aufgabe, dabei allen Menschen eine Perspektive und Hoffnung zu geben, keinen zurückzulassen und endlich die Bad Hersfelder Verhältnisse zu überwinden“, so Karsten Vollmar. Daher werde die SPD-Fraktion die im Wahlprogramm angekündigten Schwerpunkte in den Bereichen Sozial- und Wirtschaftspolitik, einer gelingenden Verkehrswende sowie die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts jetzt vorantreiben.

„Wir befinden uns in unruhigen Zeiten, aber es bewahrheitet sich wieder einmal: Nur wenn wir nach vorne schauen, die Alleinstellungsmerkmale der Kreisstadt herausstellen und mutige Politik für alle Generationen machen, werden wir auch erfolgreich sein“, so Karsten Vollmar abschließend.

Bildunterschrift: Der alte und neue Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion Bad Hersfeld Karsten Vollmar (Allmershausen). Foto: privat.

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