Funktionsgebäude für Festspiele muss kommen

Zu einem Besuch der Festspielverwaltung war unlängst die SPD-Stadtverordnetenfraktion in der Stiftsruine, wo die kaufmännische Leiterin, Andrea Jung, den aktuellen Stand der Vorbereitungen und den finanziellen sowie organisatorischen Rahmen beleuchtete.

Zwei zentrale Aspekte standen dabei im Fokus der Stadtpolitiker der SPD: Das geplante und mit knapp 2,5 Millionen € durch den Bund bezuschusste Funktionsgebäude für die Festspielverwaltung sowie die Vorbereitung auf die Saison insgesamt.

Beim Blick in die beengten Verhältnisse in den Werkstattbereichen, der Maske sowie der Kostümbildner aber vor allem auch der Verwaltung selber wurde eines sehr schnell deutlich: Hier müssen andere Rahmenbedingungen geschaffen werden. „Wir hoffen, dass unserem Antrag für das neue Funktionsgebäude, der eine breite Mehrheit im Stadtparlament gefunden hat, nun auch bald sichtbare Taten folgen. Ein neues Funktionsgebäude ist unverzichtbar, die Finanzierung ist schon lange durch Bund und Stadt gesichert und die Festspiele werden hier eine klare Aufwertung erhalten“, so Dr. Thomas Handke und Fraktionschef Karsten Vollmar.

Positives hatte Andrea Jung zum Stand der Vorbereitungen zu vermelden: Die Proben laufen an, die Schauspieler seien hochmotiviert, was auch auf die Intendanz zutreffe. „Wir freuen uns auf eine tolle Spielzeit mit einem engagierten Team hier in der Stiftsruine“, so Andrea Jung abschließend.

Bildunterschrift: Mitglieder der SPD-Fraktion sowie des Stadtverbandes mit Andrea Jung (rechts) und Karsten Vollmar (links) in der Stiftsruine. Foto: privat.

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