Solidarität für Handel, Gewerbe, Gastronomie in schwerer Zeit

Hilfe und Solidarität für unsere Stadt kann hier ganz konkret, unkompliziert und wirkungsvoll gezeigt werden. Eine tolle Initiative vom Stadtmarketingverein, dem städtischen Stadtmarketing und deren Unterstützern von Hersfelder Zeitung, Kreisanzeiger und RoeDesign. Jetzt heißt es: Mitmachen und unterstützen - die Menschen in unseren Lieblingsläden, Hotels, Dienstleistern usw. haben es verdient!

MdL Torsten Warnecke setzt sich erfolgreich für Bad Hersfeld ein

4000,- € Zuschuss für Chorverein Bad Hersfeld

Auch in Zeiten des grassierenden Corona-Virus wird der vom Landtag beschlossene Haushalt umgesetzt. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst wird dem Chorverein Bad Hersfeld 4.000 Euro als Projektförderung zukommen lassen. „Die Mittel werden als Festbetragsfinanzierung, wie jedes Jahr, für Konzerte bewilligt,“ teilt der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke mit.

Meldungen

FDP/UBH & FWG gefährden Kauflandansiedlung mit gespaltenem Verhältnis zur Wahrheit

Wenn Vertreter von FDP/UBH & FWG in einer gemeinsamen Erklärung fordern, die Kauflandansiedlung endlich umzusetzen, dann ist das gut und stellt die einstimmige Beschlusslage in der Stadtverordnetenversammlung dar. Den schwarzen Peter für die stockenden Verhandlungen oder gar eine negative Entscheidung der Regionalversammlung aber schon vor deren Sitzung anderen zuzuschieben und dabei von fehlenden oder gar falschen Informationen zu sprechen – das ist schlicht die Unwahrheit und muss deutlich zurückgewiesen werden,  so die Fraktionsvorsitzenden Andrea Zietz (Grüne/NBL), Andreas Rey (CDU) und Karsten Vollmar (SPD)!  Herrn Böhles Aussage ist ein klassisches Eigentor: Alle (!) Unterlagen gingen seitens des Rathauses an die Entscheidungsträger in ganz Nordhessen. Er war selbst in alle Mails eingebunden und mehr Informationen gab es nicht. Jetzt Nebelkerzen zu werfen, andere anzupatzen und im Falle eines Scheiterns von eigenem Wirken abzulenken, ist schlechter Stil. Bitter ist dabei vor allem: Allen Vertretern von SPD, CDU und Grünen in der Regionalversammlung fehlende Informiertheit und fehlende Einbindung zu unterstellen, verschlechtert die Verhandlungsposition Bad Hersfelds erheblich und zeugt von stark limitierter taktischer Klugheit.

SPD, CDU und Grüne/NBL wollen Weg für Festspiele 2021 freimachen – Signal der Hoffnung und Verantwortung

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Bad Hersfelder Festspiele 2021 aus und unter welchen finanziellen Rahmenbedingungen soll das Theaterfestival stattfinden? Mit dieser Frage haben sich die Fraktionen von SPD, CDU und NBL/Grüne im Bad Hersfelder Stadtparlament beschäftigt und haben nun ein klares und wichtiges Signal in Richtung Intendanz gesendet: Die Fraktionen sprechen sich deutlich für eine 5-wöchige Spielzeit aus. Diese soll ein Schauspielstück und ein Musical beinhalten, ebenso soll es ein Familienstück geben. Denkbar sei auch, im nächsten Jahr zusätzlich am Eichhof zu spielen, so die Fraktionsvorsitzenden Karsten Vollmar (SPD), Andreas Rey (CDU) und Andrea Zietz (Grüne/NBL). „Wir stehen hinter unseren Festspielen und wissen um die Bedeutung für die gesamte Region. Am städtischen Zuschuss in Höhe von 1,4 Mio. Euro wollen wir deshalb auch für 2021 festhalten und freuen uns, dass es auch aus Berlin und Wiesbaden erste Signale gibt, die Festspiele auch im kommenden Jahr uneingeschränkt zu unterstützen“, so die Vorsitzende der Grüne/NBL-Fraktion Andrea Zietz.

Pflegeberufe müssen aufgewertet werden – Studium in Bad Hersfeld als Chance nutzen

„Die Gesundheitsbranche ist größter Arbeitgeber in der Kreisstadt und damit ein echter Wirtschaftsfaktor und nicht erst seit der Coronapandemie wissen wir: Die Aufwertung von Pflegeberufen ist ein Gebot der Stunde, denn wenn hier nichts passiert, kann schon bald kein ordentlicher Betrieb in den Kliniken aufrecht erhalten werden“, so Dr. Thomas Handke vom SPD-Stadtverband.  Der Vorschlag der Bad Hersfelder SPD ist daher konsequent und setzt auf die Einsicht, dass man jetzt in die Zukunft planen müsse: „Wir wollen einen Bachelorstudiengang im Bereich Pflege oder einen Aufbaustudiengang auf die duale Ausbildung anbieten, der in Zusammenarbeit mit der THM in Bad Hersfeld initialisiert wird“, so SPD-Fraktionschef Karsten Vollmar und Dr. Thomas Handke. So wie in  anderen europäischen Ländern bräuchten auch wir diesen Weg als Ergänzung, denn er böte – so die Bad Hersfelder SPD – eine zusätzliche Berufsperspektive für Berufsanfänger und bereits ausgebildete Pflegekräfte. Positive Gespräche mit der THM in Bad Hersfeld und Gießen habe es bereits gegeben, auch sei es denkbar, die Bereiche Physiotherapie und Logopädie hier einzubinden – beides seien ebenfalls lohnende Felder im Bereich der medizinischen Versorgung der Bürger der Kreisstadt. Vorbilder gebe es bereits: Neben den medizinischen Assistenzberufen in Skandinavien biete auch die FH in Fulda solche Strukturen in ähnlicher Form an. „Der Markt dafür ist da – wir müssen ihn nur nutzen. Natürlich wissen wir um die Widerstände in den Kliniken, denn die Lohnfrage wird dann anders gestellt werden. Aber die Frage muss doch für uns alle lauten: Was ist uns Pflege wert – und die Bad Hersfelder SPD hat hier eine klare Antwort: Pflegekräfte und medizinische Assistenzen müssen uns mehr wert sein als bisher“, so Handke und Vollmar.