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Karsten Vollmar klar im Amt bestätigt

Der SPD-Stadtverband Bad Hersfeld hält Kurs und hat auf seinem jüngsten Parteitag nicht nur Karsten Vollmar mit über 95% wieder im Amt bestätigt, sondern auch Lothar Seitz und Carsten Lenz erneut das Vertrauen ausgesprochen. „Damit geht von uns das Zeichen aus: Sachpolitik in der Stadtverordnetenversammlung, mehrheitsfähige Anträge und Ideen für die Bürger der Stadt und eine deutliche Verjüngung im Vorstandsteam sind Erfolge der letzten Jahre“, so der neugewählte Partei- und Fraktionschef Karsten Vollmar. Neu im Amt sind Dr. Daniel Faßhauer (stv. Vorsitzender), Christian Eichholz (Geschäftsführer) und Dirk Siebert (Öffentlichkeitsarbeit), genauso wie Felix Mansour, Malte Martach und Hannes Weber (alle Jusos) als Beisitzer. Gerhard Finke bleibt Schriftführer und ist damit genauso ein Garant für Kontinuität wie Kassierer Thomas Schleichert.

SPD-Anträge: Sozialer Wohnungsbau, Lärmschutz und Kunstrasenplätze

Die SPD Bad Hersfeld wird drei Anträge zu aktuellen und dringenden Themen in die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung einbringen. „Das Thema sozialer Wohnungsbau wird und muss auch in Bad Hersfeld ankommen. Wir können nicht länger die Augen verschließen vor dem großen Bedarf an erschwinglichen Mieten – das Angebot in der Stadt ist aber zu knapp. Deshalb werden wir den Magistrat bitten, ein Wohnraumkonzept zu erstellen, um zukünftige Entwicklungen bei Baugenehmigungen und Grundstücksverkäufen zu steuern. Zudem fordern wir ein Bekenntnis, dass bei sämtlichen Neuplanungen ab bestimmten Größenordnungen mindestens 25% aller Wohnungen im geförderten Wohnungsbau realisiert werden“, so SPD-Fraktionschef Karsten Vollmar.

Bürgermeister schadet dem Ansehen des Amtes und der Stadt

Der friedliche und positive Hessentag habe gezeigt, so SPD-Fraktionschef Karsten Vollmar, dass die Menschen in Bad Hersfeld eine großartige Leistung vollbracht haben. „Vor allem die Verwaltung gemeinsam mit hunderten Helfern und Freiwilligen hatte daran entscheidenden Anteil. Wenn Herr Fehling nun in aller Öffentlichkeit Mitarbeiter der Stadt bloßstellt, die monatelang über das normale Maß hinaus alles gegeben haben, dann muss die Stadtpolitik ein klares Zeichen setzen: Hier werden Grenzen des Zumutbaren überschritten, hier offenbart sich ganz offensichtlich ein völlig falsches Verständnis von Personalführung, hier gerät das Verhalten des Bürgermeisters zu einem unwürdigen Akt. Die Mitarbeiter der Stadt verdienen vielmehr unsere Unterstützung und Solidarität in diesen Tagen und darüber hinaus“, so Vollmar.